3G Konzept: Die 3 Gs stehen für:
Während es bei meiner Praxisarbeit (www.komm-in-balance.net) darum geht die körperliche, geistige und mentale Gesundheit durch energetische und systemische Arbeit positiv zu beeinflussen, geht es hier hauptsächlich um die Energie- und Vitalitätssteigerung des Körpers, die Stoffwechselaktivierung und insbesondere um die Regeneration und Vitalität der Zellgesundheit. Dazu gehört die optimale Zellernährung.
Ein gesunder Körper benötigt gesunde Zellen. Nur wenn die Zellen optimal funktionieren, können auch die Organe gut arbeiten und damit die Selbstheilungskräfte aktiv und stabil halten.
Damit die Zellen gesund sind brauchen sie alle notwendigen Nährstoffe. Nur so kann unser Körper mit einem guten Stoffwechsel (Erklärung siehe unten) auch optimal energievoll, vital und widerstandsfähig sein
Damit der Stoffwechsel und die Selbstheilung aktiviert werden, muss natürlich zunächst der Körper entgiftet und die Ausscheidungsorgane gestärkt werden. Dann können die Nährstoffdepots der Zelle wieder aufgefüllt werden, damit die Zellen optimal arbeiten können. Hierfür benötigt die Zelle die richtige Ernährung mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren usw.. Ebenso wie genügend frische Luft, ausreichend Bewegung, Erholung und guten Schlaf.
Ich berate gerne mit meinen Vorträgen und Kursen wie z.B. der 30 Tage Wohlfühl Challenge oder dem Easy Stoffwechselprogramm. Termine dazu bitte auf Anfrage.
Guter Stoffwechsel
Die Voraussetzung von Gesundheit &Wohlbefinden
Da unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit sehr eng mit einem gut funktionierenden Stoffwechsel gekoppelt sind, spielt dieser eine zentrale Rolle. Deshalb werden wir uns nun intensiver damit beschäftigen.
Was ist Stoffwechsel?
Kurz gesagt ist der Stoffwechsel die Gesamtheit aller chemischen Prozesse in unseren Zellen. Hierbei wird alles, was wir aufnehmen (Nahrung, Sauerstoff, Wasser), in lebenswichtige Energie, Baustoffe und Botenstoffe umgewandelt oder abgebaut.
Der Stoffwechsel lässt sich im Wesentlichen in zwei große, rhythmische Richtungen unterteilen, die Hand in Hand arbeiten:
Katabolismus (Abbauprozess): Nahrung (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) wird in ihre kleinsten Bausteine zerlegt, um daraus in den Kraftwerken der Zellen (Mitochondrien) die universelle Energiewährung ATP herzustellen.
Anabolismus (Aufbauprozess): Diese gewonnene Energie wird genutzt, um körpereigene Strukturen aufzubauen und zu reparieren – wie neue Zellen, Muskeln, Hormone oder Botenstoffe.
Betrachten wir den Fluss des Lebens ganzheitlich, spiegelt sich dieser körperliche Prozess auf allen Ebenen unseres Seins wider: Auf der materiellen Ebene (unserem physischen Körper) sorgt er für die Zellerneuerung und Entgiftung. Doch ein gesunder "Stoff-Wechsel" bedeutet auch auf den feinstofflichen Ebenen (unserer Lebensenergie, den Gedanken und Emotionen), dass wir Altes, das uns beschwert, loslassen und Neues, Nährendes integrieren können.
In der Medizin spricht man selten von einer völligen Blockade (denn dann stünden die Zellen still), sondern eher von einem verlangsamten, trägen oder gestörten Stoffwechsel. Wenn die Rädchen im System nicht mehr reibungslos ineinandergreifen – oft bedingt durch chronischen Stress, Nährstoffmangel, Bewegungsmangel oder Umweltbelastungen –, hat das spürbare Konsequenzen für die Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Hier sind die typischen Auswirkungen eines trägen Stoffwechsel:
Wenn die Mitochondrien nicht mehr genügend ATP (Energie) produzieren, fühlen wir uns trotz ausreichend Schlaf ständig erschöpft und ausgelaugt. Es fehlt schlichtweg die zelluläre Lebenskraft.
Ein träger Stoffwechsel verbrennt im Ruhezustand deutlich weniger Kalorien (der Grundumsatz sinkt). Die Folge: Das Gewicht stagniert oder steigt schleichend an, selbst wenn man auf die Ernährung achtet. Oft lagert der Körper vermehrt Wasser und Schlackenstoffe im Gewebe ein.
Der Abbau und Abtransport von Stoffwechselendprodukten verlangsamt sich. Wenn die Hauptentgiftungsorgane wie Leber und Darm überlastet sind, springt oft die Haut als "Hilfsniere" ein. Es kommt zu Unreinheiten, fahlem Teint oder vorzeitiger Alterung.
Ein verlangsamter Stoffwechsel geht fast immer mit einer trägen Darmtätigkeit (Verstopfung, Blähungen) einher. Dadurch können Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr optimal aufgenommen werden, was einen Teufelskreis auslöst, da der Stoffwechsel genau diese Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien) als Co-Enzyme bräuchte.
Da der Körper für die Bildung von Hormonen und Neurotransmittern (wie den Glückshormonen Serotonin und Dopamin) einen aktiven Aminosäuren-Stoffwechsel benötigt, führt eine Störung hier oft zu Konzentrationsschwäche ("Brain Fog"), Stimmungsschwankungen oder innerer Unruhe.
Ganzheitlicher Impuls: Ein blockierter Stoffwechsel ist oft ein Zeichen dafür, dass das System im "Überlebensmodus" (Sympathikotonie) feststeckt. Erst wenn der Körper signalisiert bekommt, dass er in Sicherheit ist – durch tiefe Regeneration, gezielte Zellnährstoffe und das bewusste Lösen von innerem Ballast –, schaltet er wieder auf den "Regenerations- und Verbrennungsmodus" um.